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Inhalt: Bernie Stein ist Musikagent und hat genug von selbstsüchtigen und illoyalen Musikern! Aber zum Glück hat er einen Neffen namens Frankie, ein wissenschaftlich begabter junger Mann mit gewissen nekrophilen Neigungen. Der hat eine Methode entwickelt, verwestes Gewebe wiederzubeleben. Daher bekommt er von seinem Onkel den Auftrag, aus den Leichenteilen von verstorbenen Rockstars einen neuen Superstar zusammenzubasteln. Die nötigen Teile besorgen der Rowdie Iggy und seine Kumpels, unter anderem die Hände von Handrix und der Kopf von Presley. Leider machen sie einen Fehler: wegen dem Penis von Jim Morrison brechen sie in die weltweit grösste Penissammlung ein, zerstören aber den von Morrison und nehmen stattdessen den von Liberace mit. Das hat zur Folge, dass die Kreatur, genannt King, Probleme mit einem Konflikt zwischen seiner hetero- und homosexueller Seite hat. Diese Spannungen stehen dem musikalischen Erfolg im Weg und führen schlussendlich zu einer Katastrophe… Kritik: Eine ziemlich witzige amerikanische Independent-Komödie mit ein paar Splattereffekten und nackten Tatsachen. Aber obwohl keine Geschmacklosigkeiten ausgelassen werden, wirkt der Film aufgrund seiner uninspirierten Inszenierung relativ blass. Kommt hinzu, dass er nie richtig Tempo gewinnt und einige Längen hat. Die Schauspieler sind mässig, die Musik scheint vom Keyboard zu stammen, kommen ein paar lahme Rocksongs hinzu. Dennoch ganz in Ordnung. Gregor Schenker
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