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Inhalt: John Martense wird nach vier Jahren aus dem Gefängnis entlassen und steht vor dem nichts. Da kommt ihm gelegen, dass ihm ein alter Kumpel seines verstorbenen Vaters eine Karte überreicht. Sie zeigt einen Friedhof, auf dem John’s Vater vor Jahren Geld versteckt hat, das er bei einem Raubzug erbeutete. John macht sich auf nach Leffert’s Corner. Doch dort haben sich einige der wenigen Überlebenden des Dorfes unter der Führung von Dr. Haggis (Jeffrey Combs) und Cathryn (Ashley Laurence) in der Kirche verschanzt und überall Sprengstoff verteilt, um die Kreaturen zu vernichten, welche die Dorfbewohner aus dem Untergrund bedrohen. Durchkreuzt wird ihr Plan von John und von Bennett, einem Gangster, der mit seinen Schergen John gefolgt ist, um sich das Geld zurückzuholen, dass ihm damals gestohlen wurde. Die Verbrecher nehmen die Dorfbewohner als Geiseln und zwingen John, nach dem Grab zu suchen, in welchem das Geld versteckt ist. Auch nachdem es Nacht geworden ist und die Kreaturen angreifen, lassen die Gangster nicht davon ab. Während die Monster einen nach dem anderen töten, gerät John in die unterirdischen Tunnels und muss erkennen, dass er mehr mit diesen zu tun hat, als ihm lieb ist… Kritik: Der Film stammt von Full Moon Entertainment, wurde demzufolge von Charles Band produziert und in Rumänien gedreht, die Qualität hält sich entsprechend in Grenzen. Der Film ist langweilig, nervt mit einer billigen Musikuntermalung, Action gibt es kaum, Splatter und Gore sind nicht der Rede wert, das Drehbuch ist sehr dünn. Fast alle Charaktere sind uninteressante Stereotypen und lassen einen kalt. Schlussendlich bleiben nur ein interessantes Kreaturen-Make-up und ein paar Explosionen. Der einzige echte Lichtblick sind Jeffrey Combs und Ashley Laurence (Hellraiser). Als Verfilmung der gleichnamigen Kurzgeschichte von H.P. Lovecraft eine Enttäuschung, wer eine einigermassen akzeptable Adaption sehen will, soll sich Hemoglobin besorgen. Gregor Schenker
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