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Inhalt: Chris hatte vor einigen Jahren, als sie von Zuhause fortlief und sich in den Wäldern um Crystal Lake verirrte, eine traumatische Begegnung mit Jason Voorhees. Endlich wagt sie es, ein Wochenende auf dem heimischen Hof zu verbringen. Sie bringt ein paar von ihren Freunden mit und trifft ihre Jugendliebe. Doch die Bevölkerung der Gegend ist nervös, denn vor kurzer Zeit hat man am Crystal Lake die Opfer eines Massakers gefunden, nicht aber den Mörder. Bei dem handelt es sich natürlich um Jason, der die Zeit gekommen sieht, um wieder zuzuschlagen, und die Freunde von Chris nach und nach umbringt. Schliesslich muss sie sich ihm alleine stellen… Kritik: Die Freitag der 13.-Reihe ist nicht gerade für ihre Originalität bekannt und bereits dieser dritte Teil tut nichts anderes, als das Schema seiner Vorgänger zu wiederholen: wieder wagt sich eine Bande von mehr oder weniger sympathischen Jugendlichen an den Crystal Lake und wieder müssen sie dafür büssen, indem sie von Jason gekillt werden. Bemerkenswert ist der Film, weil Jason hier endlich seine Hockeymaske kriegt. Zudem wurde er ursprünglich in 3D gedreht, was zur Folge hat, dass ständig Gegenstände in die Kamera gehalten werden oder Personen und Tiere ins Bild springen oder greifen. Auf DVD wirkt dies eher befremdlich, weil der 3D-Effekt natürlich wegfällt. Ansonsten ist der Film ein handelsüblicher Slasher, der erst spät auf Touren kommt, dafür aber einige schöne Splattereffekte bieten kann. Anzumerken ist noch, dass der Anfang den Schluss von Teil 2 recycelt. Gregor Schenker
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