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Inhalt: Wir haben das Jahr 2004, die Supermächte sind seit Jahren mitten in einen Nuklearen Weltkrieg verstrickt. Eine kleine Gruppe von Deserteuren schlägt sich durch das verwüstete Amerika und sucht in einem verlassenen Bunker Schutz vor dem tödlichen sauren Regen. Sie finden Wasser und Nahrungsmittel und richten sich hl?äuslich ein. Bald aber entdecken sie, dass der Bunker in Wirklichkeit ein militärisches Bio-Labor ist und dass sie nicht nur ein Problem mit ungewöhnlich grossen und aggressiven Ratten haben, sondern auch von einem gefährlichen Monster bedrängt werden. Einer nach dem anderen fällt dem Ungeheuer zum Opfer. Kritik: Hier hat David DeCoteau mal wieder auf ganzer Linie versagt. Die Story kupfert bei Alien ab, ist ansonsten äusserst dünn, dafür gibt’s einige Logiklöcher und die Protagonisten sind stereotype Pappkameraden ohne Eigenschaften. Die Regie ist langweilig und verschnarcht, die Schauspieler sind mässig, die Ausstattung ist billig, die Effekte (sofern sie in dieser geschnittenen Fassung vorhanden sind) schwanken zwischen schlecht und absolut lächerlich. Einzig die Musik ist ein bisschen interessant, hilft dem Film aber auch nicht weiter. Fazit: Selbst für Trashfans eine Zumutung und Geduldsprobe, erst recht in der verstümmelten FSK16-Fassung. Gregor Schenker
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